INTERVIEW MIT DEM 1. VORSITZENDEN DER KYLLTALWANDERER PETER PESCH - ZukunftKordel.de
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INTERVIEW MIT DEM 1. VORSITZENDEN DER KYLLTALWANDERER PETER PESCH

INTERVIEW MIT DEM 1. VORSITZENDEN DER KYLLTALWANDERER PETER PESCH

Im August 1986 trennte sich eine Gruppe von Wanderlustigen vom Heimatverein Kordel und gründeten eine eigene Wandertruppe, de- ren Vorsitzender bis 1998 Hermann Schmitz war. Ab 1998 führte Gerd Reis die Wanderer, die 2007 von Peter Pesch aus Ehrang als Vorsitzender übernommen wurde. Dem Verein gehören zur Zeit etwas mehr als 100 Mitglieder an, die hauptsächlich aus der Ü 60-80-Generation stammen, wie Peter Pesch sagte.

Die KW sind ein ganz aktiver Verein, die ihren Mitgliedern viele Wandermöglichkeiten in ganz Deutschland anbieten. Wanderungen im In- und Ausland, die schon viele positive Kontakte und Freundschaften gebracht haben, stehen auf dem Jahresprogramm der KW.

In gemeinsamen Busfahrten werden die weiter entfernten Wanderstrecken erreicht. Zur Auswahl stehen jährlich 70 – 75 Möglichkeiten, die aus dem Jahreskalender des DVV ( Deutscher Volkssportbund ) ausgewählt werden.

Eine Lieblingsregion für die KW liegt vor unserer Haustür. Das ist das Butzerbachtal. Deshalb haben die KW im Jahr 2002, zusammen mit dem HV Kordel und dem HV Butzweiler, die Patenschaft für diese sehr beliebte und romantische Strecke übernommen. Patenschaft heißt aber auch Verpflichtung und Arbeit. Viele Stunden werden von aktiven Helfern in die Pflege der Wegstrecke der Brücken und des Bachbettes investiert, damit die vielen Wanderer, die jährlich die wild-romantische Stecke bewandern, sagen: “Wie ist das sooo schön hier“!

Die allerdings wichtigsten Tage im Jahr für die KW ist das eigene Wanderwochenende. Hier ist eine vorausschauende Organisation schon in der frühen Vorbereitung und eine reibungslose Durchführung angesagt, 45 – 50 Helfer sind dazu notwendig. Die drei Strecken müssen festgelegt und beschildert werden. Aufbau von Ständen, Versorgung der Teilnehmer, Helfer in der Küche und beim Service, Verkauf von Getränken und Vieles mehr muss organisiert und vorbereitet werden. Also viel zu tun, damit die angereisten Wandergäste mit einem zufriedenen Gefühl die Heimreise antreten und sagen können: „ In Kordel war es schön“!

Abschließend noch einen Satz: Wandern ist die schönste Nebensache der Welt. Liebe Kordeler – macht mit!